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Detox your Leadership, das Must have für New Work Führungskräfte

Aktualisiert: 19. Jan. 2022

Stellst du dir öfter die Frage wie viel Zeit verbringe ich als Führungskraft im Büro? Am Werksgelände, in Hallen oder auch im Home Office? Wie viel Zeit meiner Lebenszeit opfere ich für meine Führungsrolle? Bin ich zufrieden mit meinem Führungsalltag wie es läuft oder stolpere ich mühsam von Tag zu Tag?


Arbeitszeit ist sichtbar, also muss gesehen werden, dass ich viel Einsatz zeige, richtig? Der Gedanke, dass sich Menschen ausschließlich über Arbeitszeit positionieren ist nach wie vor weit verbreitet. Das Sprichwort „Ohne Fleiß kein Preis“ kommt nicht von ungefähr, doch die Einstellung, dass eine Führungsrolle ergebnisorientiert und nicht zeitorientiert ist, ist noch von wenigen Führungsköpfen und auch bei Mitarbeitern verstanden worden.

Führung ist mittlerweile wie in Social Media einfach „overloaded“. Inhalte wohin das Auge reicht, Tipps ohne Ende und am besten möchte man alles sofort probieren, doch Achtung wie bei der eigenen Gesundheit gilt hier: DETOX YOUR LEADERSHIP.


Detoxyourleadership als gesunde, wirkungsvolle, echte Führung


Du fragst dich sicher, Detox in der Führung? Yeah, darauf haben NEW WORK Führungskräfte gewartet. Einen neuen Ansatz, weg von dem abgedroschenen Transformations- und Changegedanken. Es muss greifbar sein und das Ergebnis sichtbar.

Das Wort Detox bedeutet „entgiften“ und in meinem Leadership Programme liegt ein Fokus darauf zu lernen und zu verstehen, wie die eigene Führung „entgiftet“ wird, für dich als Führungskraft und für deine Mitarbeiter. In einem „gesunden Rahmen“ zu führen, bedeutet auch gesund zu führen und zwar alle Menschen in deinem Umfeld und vor allem dich selbst.


Auf Dauer als Führungskraft Aufgaben zu erledigen, die delegiert werden sollten, ist für dich als Führungskraft ungesund und für die Mitarbeiter genauso. Denn woher soll bitte die Eigenverantwortung kommen, wenn es keine Möglichkeit des Probierens gibt? Woher willst du wissen welche Fähigkeiten oder versteckten Talente es in deinem „gallischen Dorf“ (= Organisationsheit) gibt, wenn du dich täglich mehr mit dir selbst und deinem Tagesablauf beschäftigst als mit den Menschen um dich herum?


Fühlst du dich nach einem langen Arbeitstag gut? Die Antwort lautet ja, da es dir das Gefühl gibt, du hast einfach alles gegeben und dich im wahrsten Sinne des Wortes „aufgeopfert“. Du zeigst Einsatz, bist der Erste der morgens kommst und abends der Letzte der das Werksgelände verlässt. Da ansonsten natürlich der Eindruck entstehen könnte, du nimmst es mit der Führungsrolle nicht so genau. Vor deinem Chef heimzugehen ist natürlich auch nicht drinnen, denn es soll ja sichtbar werden wie viel Einsatz du zeigst. Das Gefühl teilweise Zeit abzusitzen weil es einfach dazu gehört kommt dir bekannt vor? Fragst du dich manchmal nach dem Sinn deiner Tätigkeit? Du suchst nach einem Ergebnis deiner Führung und kannst es nicht in Worten beschreiben oder messbar gestalten? Alle Effekte sind verschwommen vorhanden und dass obwohl du so zeitintensiv arbeitest?

Das Ergebnis von Führung wirst du erst sehen, wenn du die Menschen um dich herum involvierst, wahrnimmst und vor allem siehst wie sie in der Lage sind zu arbeiten. Wie sie dich unterstützen können und wie sie auch Teil von etwas sein wollen.


Ich kann dir sagen, dass ich in den vergangen Monaten mit mehreren Führungskräften gearbeitet habe, die genau aus diesem „Hamsterrad“ der unendlichen Arbeitszeit ohne sichtbares Ergebnis raus wollten. Diese gefühlt unbegrenzte Arbeitszeit beeinflusst deine Lebensqualität extrem. Die ideale Lösungslandschaft ist deine Führung nach Zielen, Output und Ergebnissen gemeinsam mit den Menschen in deinem Umfeld auszurichten.


Weg von der zeitorientierten Führung hin zur outputorientierten Führung


Dies ist der Schlüssel für einen erfolgreicheren, gelungenen Führungsalltag und zwar nicht nur für dich.

Mach dir jeden Morgen bewusst: Jeder Mensch braucht Orientierung, Sinn und mit deiner Führung kannst du die Menschen begeistern, bewegen, bewirken. Menschen streben danach Ziele, am besten in Etappen zu erfüllen, sich selbst stolz zu machen und neue Erfolge zu feiern. Wenn dies auch noch gemeinsam gelingt, dann stärkt dies den Teamgedanken und das WIR-Gefühl. Ist es auf Dauer nicht schöner alle in die gleiche Richtung zu schwimmen als alleine irgendwo mitten am Meer zu sein und keine Menschenseele um einen herum? Die Antwort darauf gibst du dir selbst welches Szenario du bevorzugst.


Bist du bereit deinen gewohnten Führungsalltag neu zu denken? Dann starten wir gemeinsam in deine neue Führungsära.













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